{"id":256,"date":"2021-07-18T21:56:15","date_gmt":"2021-07-18T19:56:15","guid":{"rendered":"https:\/\/chrassi.de\/?p=256"},"modified":"2021-08-07T18:13:02","modified_gmt":"2021-08-07T16:13:02","slug":"slowakei-in-der-schnellwanderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/chrassi.de\/index.php\/2021\/07\/18\/slowakei-in-der-schnellwanderung\/","title":{"rendered":"Slowakei in der Schnellwanderung"},"content":{"rendered":"\n<p>Direkt auf den Post von Jassi folgt auch schon der n\u00e4chste Eintrag, Ihr merkt vielleicht das wir den Blog vor allem auch f\u00fcr uns als Dokumentation machen \ud83d\ude42<br>W\u00e4hrend wir die verschiedenen Stationen in Polen besuchten, wurde uns langsam klar welche grobe Route wir den Rest des Sommers nehmen m\u00f6chten. Mittelfristig sollte es auf jeden Fall in Richtung Mittelmeer gehen, denn unser Bus war ja nicht umsonst zur H\u00e4lfte mit Kitematerial gef\u00fcllt. Zwischen Polen und dem Mittelmeer liegen allerdings einige L\u00e4nder und so war der logische n\u00e4chste Schritt erstmal die Slowakei. <\/p>\n\n\n\n<p>In der Slowakei liegt sowohl die niedrige Tatra, als auch die, wer h\u00e4tte es gedacht, <strong>Hohe <\/strong>Tatra. <br>Letztere weckte unser Interesse, da die Wanderschuhe nochmal eingesetzt werden wollten und wir auf dem weiteren Weg direkt durch dieses Gebiet fuhren. Wir fanden einen Campingplatz ca. 10 km Talw\u00e4rts des Bergsees \u0160trbsk\u00e9 Pleso, der Gleichzeitig auch Startpunkt unserer Wanderungen werden sollte.<br>Am ersten Tag war aber erstmal Beinvorbereitung angesagt, das hie\u00df aufs Rad und hoch die 10 km zum Bergsee. Die Aussicht war trotz des Gewitters zieemlich geil und wir bekamen richtig Vorfreude auf den n\u00e4chsten Tag.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Jassi_am_Strbske_Pleso-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-258\" srcset=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Jassi_am_Strbske_Pleso-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Jassi_am_Strbske_Pleso-300x169.jpg 300w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Jassi_am_Strbske_Pleso-768x432.jpg 768w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Jassi_am_Strbske_Pleso-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Jassi_am_Strbske_Pleso-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Jassi_am_Strbske_Pleso-1140x641.jpg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Jassi und ich bei einem Evaluationsradler am See<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tag 1: Panoramawanderung<\/h2>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag waren wir erst einmal etwas deprimiert &#8211; das Wetter wollte nicht so richtig mitspielen. Es war regnerisch und damit kein geeignetes Wetter f\u00fcr die schwerere der beiden von uns bei Komoot rausgesuchten Routen. Wie sich rausstellte, sollte das aber keineswegs eine schlechte Entscheidung gewesen sein. Die Route war wirklich wundersch\u00f6n und hatte alles, was man sich in den Bergen w\u00fcnschen kann, Fl\u00fcsse, Seen, Sommerwiesen, Wald und nat\u00fcrlich Berggipfel \ud83d\ude1b<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"586\" src=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Bilder_Wanderweg_1-1024x586.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-260\" srcset=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Bilder_Wanderweg_1-1024x586.jpg 1024w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Bilder_Wanderweg_1-300x172.jpg 300w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Bilder_Wanderweg_1-768x439.jpg 768w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Bilder_Wanderweg_1-1536x878.jpg 1536w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Bilder_Wanderweg_1-2048x1171.jpg 2048w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Bilder_Wanderweg_1-1140x652.jpg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Blick auf den Berg, den wir sp\u00e4ter noch spontan erklommen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/069C52D1-60FD-4E48-8515-44A5F5434C6E-683x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-280\" width=\"488\" height=\"727\"\/><figcaption>Solche Statuen waren \u00fcberall auf dem Weg ausgestellt<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf der Route trafen wir sehr viele Slowakinnen und Slowaken, aber wenig andere Touristen. Etwas, dass wir bisher wirklich h\u00e4ufig feststellen mussten. Meist trafen wir nur auf Einheimische. DIe Campingpl\u00e4tze sind h\u00e4ufig zu h\u00f6chstens 20 % ausgelastet. Der Tourismus ist also alles andere als auf Pre-Pandemie-Levels. Auf alten Level war aber auf jeden Fall unsere Motivation. Neben der Panoramatour gab es die M\u00f6glichkeit einen Abstecher auf einen nahegelegenen Berg zu machen, was wir auch promt wahrnahmen.<br>Gut das wir f\u00fcr alle F\u00e4lle einen Gipfelsekt eingepackt hatten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Ubersicht_See_Drohne-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-262\" srcset=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Ubersicht_See_Drohne-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Ubersicht_See_Drohne-300x169.jpg 300w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Ubersicht_See_Drohne-768x432.jpg 768w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Ubersicht_See_Drohne-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Ubersicht_See_Drohne-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Ubersicht_See_Drohne-1140x641.jpg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>\u00dcbersicht \u00fcber den See, um den die Panoramawanderung f\u00fchrte<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf dem R\u00fcckweg konnten wir nochmal einen wundersch\u00f6nen M\u00e4rchenwald mitnehmen. Auch hier sahen wir allerdings keine der hier angeblich ans\u00e4ssigen B\u00e4ren und auch Luchse gab es keine. Daf\u00fcr aber viel Natur, wie unten zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Marchenwald_Wanderung_Tag1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-265\" srcset=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Marchenwald_Wanderung_Tag1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Marchenwald_Wanderung_Tag1-300x169.jpg 300w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Marchenwald_Wanderung_Tag1-768x432.jpg 768w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Marchenwald_Wanderung_Tag1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Marchenwald_Wanderung_Tag1-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Marchenwald_Wanderung_Tag1-1140x641.jpg 1140w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Ich ging in den Wald, Pilze gab es zwar, Eulen sah ich null<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tag 2: Hoch zum Gebirge<\/h2>\n\n\n\n<p>Eigentlich wollten wir am zweiten Tag weiter reisen, aber da uns morgens Kaiserwetter aus unserem Schr\u00e4glagebett kitzelte, beschlossen wir spontan erst Nachmittags die 3 1\/2h Fahrt nach Budapest anzutreten und lieber nochmal ordentlich einen wegzuwandern.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Wanderung_Tag2-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-269\" srcset=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Wanderung_Tag2-576x1024.jpg 576w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Wanderung_Tag2-169x300.jpg 169w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Wanderung_Tag2-768x1365.jpg 768w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Wanderung_Tag2-864x1536.jpg 864w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Wanderung_Tag2-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Wanderung_Tag2-1140x2027.jpg 1140w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Wanderung_Tag2-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption>Kein reverse Bass-Drop sondern Wanderlust!<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Route f\u00fchrte diesmal \u00fcber einen Kamm und endete an einem Sessellift. Sie war au\u00dferdem deutlich h\u00f6her gelegen, sodass gut die H\u00e4lfte der Route in steinigem Gebiet lag. Es gab sogar eine kleine Kletterpassage, sogar mit dem Alpentypischen Gruppenstau vor bzw. hinter der Passage. Scheinbar wollten die meisten die Route &#8220;r\u00fcckw\u00e4rts&#8221; laufen, also mit dem gr\u00f6\u00dften Teil bergab.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Da_ist_noch_Kraft_ubrig-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-270\" srcset=\"https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Da_ist_noch_Kraft_ubrig-576x1024.jpg 576w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Da_ist_noch_Kraft_ubrig-169x300.jpg 169w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Da_ist_noch_Kraft_ubrig-768x1365.jpg 768w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Da_ist_noch_Kraft_ubrig-864x1536.jpg 864w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Da_ist_noch_Kraft_ubrig-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Da_ist_noch_Kraft_ubrig-1140x2027.jpg 1140w, https:\/\/chrassi.de\/wp-content\/uploads\/Da_ist_noch_Kraft_ubrig-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption>Ab hier gehts nur noch bergab<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der Tag endete damit, dass ich mir 2 Dosen Energydrink g\u00f6nnte und wir die 4h nach Budapest fuhren. Dort wurden wir um 22 Uhr Abends noch von lauschigen 31\u00b0C \u00fcberrascht. Nach den eher k\u00fchlen 20\u00b0C in der hohen Tatra ein Schlag ins Gesicht. Mehr schlecht schliefen wir und machten uns bereit f\u00fcr die n\u00e4chste Stadt. <a href=\"https:\/\/chrassi.de\/index.php\/2021\/07\/26\/budapest-serbien-und-das-mittelmeer\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/chrassi.de\/index.php\/2021\/07\/26\/budapest-serbien-und-das-mittelmeer\/\">Budapest<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Direkt auf den Post von Jassi folgt auch schon der n\u00e4chste Eintrag, Ihr merkt vielleicht das wir den Blog vor allem auch f\u00fcr uns als Dokumentation machen \ud83d\ude42W\u00e4hrend wir die verschiedenen Stationen in Polen besuchten, wurde uns langsam klar welche grobe Route wir den Rest des Sommers nehmen m\u00f6chten. 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Tag 1: Panoramawanderung Am n\u00e4chsten Tag waren wir erst einmal etwas deprimiert &#8211; das Wetter wollte nicht so richtig mitspielen. Es war regnerisch und damit kein geeignetes Wetter f\u00fcr die schwerere der beiden von uns bei Komoot rausgesuchten Routen. Wie sich rausstellte, sollte das aber keineswegs eine schlechte Entscheidung gewesen sein. Die Route war wirklich wundersch\u00f6n und hatte alles, was man sich in den Bergen w\u00fcnschen kann, Fl\u00fcsse, Seen, Sommerwiesen, Wald und nat\u00fcrlich Berggipfel \ud83d\ude1b Auf der Route trafen wir sehr viele Slowakinnen und Slowaken, aber wenig andere Touristen. Etwas, dass wir bisher wirklich h\u00e4ufig feststellen mussten. Meist trafen wir nur auf Einheimische. DIe Campingpl\u00e4tze sind h\u00e4ufig zu h\u00f6chstens 20 % ausgelastet. Der Tourismus ist also alles andere als auf Pre-Pandemie-Levels. Auf alten Level war aber auf jeden Fall unsere Motivation. Neben der Panoramatour gab es die M\u00f6glichkeit einen Abstecher auf einen nahegelegenen Berg zu machen, was wir auch promt wahrnahmen.Gut das wir f\u00fcr alle F\u00e4lle einen Gipfelsekt eingepackt hatten&#8230; Auf dem R\u00fcckweg konnten wir nochmal einen wundersch\u00f6nen M\u00e4rchenwald mitnehmen. Auch hier sahen wir allerdings keine der hier angeblich ans\u00e4ssigen B\u00e4ren und auch Luchse gab es keine. Daf\u00fcr aber viel Natur, wie unten zu sehen. Tag 2: Hoch zum Gebirge Eigentlich wollten wir am zweiten Tag weiter reisen, aber da uns morgens Kaiserwetter aus unserem Schr\u00e4glagebett kitzelte, beschlossen wir spontan erst Nachmittags die 3 1\/2h Fahrt nach Budapest anzutreten und lieber nochmal ordentlich einen wegzuwandern. Die Route f\u00fchrte diesmal \u00fcber einen Kamm und endete an einem Sessellift. Sie war au\u00dferdem deutlich h\u00f6her gelegen, sodass gut die H\u00e4lfte der Route in steinigem Gebiet lag. 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